Die Geschichte dahinter
Von Goldschmieden
für Goldschmiede
GOLDROCKET ist nicht das Produkt eines grossen Teams mit Risikokapital im Rücken. Es ist das Produkt eines ehemaligen Goldschmieds, eines Goldschmieds aus der Praxis — und einer KI, die nicht schläft.
Es begann mit einem Anruf
Wolfgang rief an — wir kennen uns aus der Ausbildung zum Goldschmied 1986 — Wolfgang Schnider, leidenschaftlicher Designer, Gemmologe, 3D-Druck-Tüftler, Technik-Aficionado. Seit über 30 Jahren führt er zusammen mit Matthias Hammer in Solothurn die Goldschmiede Schnider & Hammer.
«Sag mal, gibt es nicht ein cleveres Tool fürs Inventar?»
Ok, das ist nicht nur Wolfgangs Problem. Das ist das Problem einer ganzen Branche.
Ich sagte: «Pass auf, ich bau dir das — mit KI, mit dem Ziel: ein Mausklick fürs ganze Inventar.»
Als Goldschmied und 3D Designer kenne ich beide Welten: die Feile und den Code, die Inszenierung und den Bildschirm. Beim Bühnendesign für die UEFA in der Elbphilharmonie war es der grosse Raum — bei GOLDROCKET ist es der kleine: der Feilnagel, die Werkbank. Daraus entstand mit Wolfgang ein Tool, das denkt wie ein Goldschmied, ein Juwelier oder ein Uhrmacher.
Was früher ein ganzes Entwickler-Team gebraucht hätte, wurde von der ersten Zeile Code bis zur fertigen Plattform mit KI realisiert.
Getestet an der Werkbank
Technologie allein reicht nicht. Jedes Feature in GOLDROCKET muss zwei Tests bestehen: den «Wolfgang-Test» — macht es den Alltag an der Werkbank und im Geschäft einfacher? Und den «Gimber-Test» — ist die UX smart und sind die Daten geschützt?
GOLDROCKET ist eine vollständige Plattform für Goldschmiede und Juweliere: Inventar, Live-Edelmetallpreise, automatische Preisanpassung, Altgoldrechner, KI, digitales Schaufenster — alles in einem Tool, das so einfach ist wie es sein muss. Keine überladene Enterprise-Software. Kein Feature ohne Praxis-Check. Nur das, was zählt.
Gabriel Gimber — Gründer GOLDROCKET